
Liebe Leserinnen und Leser,
auf dem 10. Deutschen Seniorentag 2012 (3.-5. Mai) hat sich Bundespräsident Joachim Gauck für eine flexible Altersgrenze ausgesprochen, während Bundeskanzlerin Angela Merkel aus fiskalischen Gründen bei der bereits beschlossenen Rente mit 67 bleibt. – Dazu ist zu sagen, dass es natürlich möglich sein muss, dass die Senioren auch jenseits einer gesetzlichen Altersgrenze eine verantwortliche oder im Idealfall sogar erfüllende Tätigkeit übernehmen; alles andere wäre Altersdiskriminierung.
Tatsächlich wird viel zu wenig differenziert. Es gibt nämlich "die Alten" als Gruppe nicht. Neben Aktiven, die noch Verantwortung wollen, brauchen viele ältere Menschen schon vor der offiziellen Altersgrenze den Schutz der Gesellschaft. Viele Ältere fühlen sich jenseits des 60. Lebensjahrs verbraucht. Daher muss das Augenmerk der Sozialpolitiker und der Gewerkschaftler sich in stärkerem Maße als bisher auf die Anpassung der Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer richten.
Lesen Sie den vollständigen Text unter Altersbilder.
Mein Interesse wird sich auch in Zukunft auf Fragen bürgergerechter Politik konzentrieren. Dabei sollen die Aspekte Verantwortung von Parteien und Politikern, Freiheitsrechte des Einzelnen, Probleme/Grenzen/Vorteile der Parlamentarischen Demokratie sowie Wahlanalysen eine besondere Rolle spielen.
Mein Engagement für das Altonaer Museum werde ich fortsetzen.
Ihre
Dr. Bettina Wehner
Krisenjahre der Hamburger SPD 2007 – 2010
Grambow Bericht
Muras Bericht
auf dem 10. Deutschen Seniorentag 2012 (3.-5. Mai) hat sich Bundespräsident Joachim Gauck für eine flexible Altersgrenze ausgesprochen, während Bundeskanzlerin Angela Merkel aus fiskalischen Gründen bei der bereits beschlossenen Rente mit 67 bleibt. – Dazu ist zu sagen, dass es natürlich möglich sein muss, dass die Senioren auch jenseits einer gesetzlichen Altersgrenze eine verantwortliche oder im Idealfall sogar erfüllende Tätigkeit übernehmen; alles andere wäre Altersdiskriminierung.
Tatsächlich wird viel zu wenig differenziert. Es gibt nämlich "die Alten" als Gruppe nicht. Neben Aktiven, die noch Verantwortung wollen, brauchen viele ältere Menschen schon vor der offiziellen Altersgrenze den Schutz der Gesellschaft. Viele Ältere fühlen sich jenseits des 60. Lebensjahrs verbraucht. Daher muss das Augenmerk der Sozialpolitiker und der Gewerkschaftler sich in stärkerem Maße als bisher auf die Anpassung der Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer richten.
Lesen Sie den vollständigen Text unter Altersbilder.
Mein Interesse wird sich auch in Zukunft auf Fragen bürgergerechter Politik konzentrieren. Dabei sollen die Aspekte Verantwortung von Parteien und Politikern, Freiheitsrechte des Einzelnen, Probleme/Grenzen/Vorteile der Parlamentarischen Demokratie sowie Wahlanalysen eine besondere Rolle spielen.
Mein Engagement für das Altonaer Museum werde ich fortsetzen.
Ihre
Dr. Bettina Wehner
Krisenjahre der Hamburger SPD 2007 – 2010
Grambow Bericht
Muras Bericht
Website aktualisiert am 11.5.2012